Fünf Währungen – eine Bank


VKB-Private Banking Geschichte:

Mit Jahresbeginn 1873 öffnete der „Oberösterreichische Volkskredit“ seinen ersten Bankschalter in Linz.

Am 1. Jänner 1900 erfolgten in Österreich die Umstellung auf Goldwährung und der Übergang vom Gulden

zur Krone. Im vierten Jahrzehnt seines Bestehens war der „Oberösterreichische Volkskredit“ bereits zu

einem der größten Kreditinstitute in der Region geworden.

  

Die Entwicklung zur heutigen Universalbank wurde 1922 eingeleitet. Damals erhielt der Volkskredit die Ermächtigung, sämtliche Bank- und Börsegeschäfte zu betreiben. Mit 1. März 1925 wurde der Schilling eingeführt, 1938 im Gefolge des Anschlusses an das Deutsche Reich abgelöst. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges hieß der Volkskredit „Volkskreditbank Oberdonau“. 1946 wurde der Firmenname auf „Oberösterreichische Volkskreditbank“ geändert.

 

Seit 1981 ist die Volkskreditbank als Aktiengesellschaft unter der Kurzbezeichnung „VKB-Bank“ am Markt

tätig. Die Volkskredit Verwaltungsgenossenschaft konzentriert sich auf die Aufgaben als Eigentümer der Bank-

Aktiengesellschaft. Und mit der Einführung des Euro im Jahre  2002 werden die Bilanzen in der mittlerweile

bereits fünften Landeswährung erstellt.